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Wann: 02.07.2024 von 17:30 – ca. 19:00 Uhr 

Wo: Online via Zoom

Wer: Patricia Köper (Ergotherapeutin)

Wieviel: 70€

Sonstiges: 2 Fortbildungspunkte + Zertifikat und Handout

Umschriebene Entwicklungsstörungen (UES)

Eine umschriebene Entwicklungsstörung ist keine geistige Behinderung. Außerdem ist sie kein Zeichen einer psychischen Erkrankung oder einer Krankheit des Nervensystems. Sie ist durch einen frühen Beginn meist offensichtlich im Kindergarten und Vorschulalter gekennzeichnet. Die Schwierigkeiten sind insbesondere in den Bereichen der motorischen, der sprachlichen, emotionalen und schulischen Kompetenzen.

 

Zu den schulischen Elementen gehören beispielsweise: 
– visuelle, auditiven Fähigkeiten
– Buchstaben-/ Formerkennung
– Rechtschreibung
– Zahlenverständnis und Rechnen.

 

Wichtig ist, dass bei einer umschriebenen Entwicklungsstörung keine Beeinträchtigung der Intelligenz, emotionalen Störungen, Hörstörungen oder allgemeine hirnorganische Erkrankungen vorliegt. Außerdem ist eine UES nicht unbedingt von einer Anregungsarmen Umgebung bestimmt. Eine gezielte Förderung ist hingegen enorm wichtig, sodass die Entwicklung der einzelnen Teilbereiche vorangetrieben werden kann und die einzelnen verzögerten Bereiche Aufmerksam begleitet werden können.

In diesem Seminar wird außerdem auf die kombinierte umschriebene Entwicklungsstörung eingegangen.

Der wesentliche Unterschied zu einer UES liegt hier insbesondere darin, dass mehrere umschriebene Entwicklungsstörungen aufeinander treffen.

 

 

Ziel des Seminars:

– Einblicke in die Umschriebene Entwicklungsstörung & kombinierte umschriebene Entwicklungsstörung

– ICD 10 und Betätigungsanalyse

– Förderung mit Therapiezielen und gezieltes Begleiten verzögerter Kinder

– Alltagstipps für den Alltag mit Anleitung der Eltern betroffener Kinder

 

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